Palau

16.08.11 - 27.08.11

Hier eine kleine Zusammenfassung der Gegeben- und Besonderheiten des Landes.

(Wichtig: Alle dies sind nur Erfahrungen und Erlebnisse, die wir hatten, es kann an anderen Stellen des Landes völlig anders sein und wir möchten nicht, dass Ihr den folgenden Text auf das gesamte Land und die Leute projiziert.)

Besondere Orte:
Koror – Ist die größte Stadt der Palau Islands und gleichzeitig einer der 16 Staaten der Palau Inseln. Wenn man das erste Mal durch die Stadt gegangen ist, weiß man eigentlich wo man was findet. Es wirkt alles sehr Amerikanisch ist aber dennoch sehr beschaulich. Wir empfehlen, sich auch über die Brücken zu den Anderen Inseln bzw. Statten zu bewegen :-)  
 
Wasserfall – Die Tour geht zu nächst einen kleinen Trampelfart entlang bis man an einen Fluss kommt. Dieser fließt ca. 50m über eine flache Felsenformation, durch die man hindurch wandert, hier gibt es auch kleine Natur-Pools in denen man schwimmen kann. Weiter geht es durch sumpfartiges Gebiet, über welches ein Steg führt, kurz darauf eine Brücke über zwei weitere Flüsse und man ist da. Die Landschaft ist echt schön und trotz der Sitzgelegenheiten und dem Steg kommt man sich vor wie im Dschungel. Der Wasserfall selber ist ca. 15m hoch und 20m breit, er schießt über einen Felsvorsprung, so dass man durch das fallende Wasser hinter den Wasserfall gehen kann. Richtig drunter stellen hält man allerdings nicht aus, dafür ist die Fallhöhe des Wassers zu krass. Die Atmosphäre ist großartig und man könnte Stunden damit verbringen sich dieses Naturschauspiel anzusehen bzw. es zu erleben.
 
Rockislands – Türkises Wasser, grüne Inseln und weißer Strand auf den unbewohnten Inseln. Ein Paradies für sich, welches den Ausdruck wirklich verdient hat. Mangroven und Dschungel bilden den Hauptbestandteil der grünen Haube auf den Rockislands, die Unterwasserwelt ist ebenfalls Atemberaubend und zählt zu den besten Tauchplätzen der Welt. 
 
Landschaft:
Palau besteht aus ca. 2000 Inseln, die zum größten Teil unbewohnt sind. Die generelle Landschaft sind Mangroven und türkises Wasser, alle Teile der kleinen und großen Inseln sind grün, grün und noch mal grün.
 
Hostels:
Da das günstigste Hotel ab 45$ zu haben ist, haben wir uns für Couchsurfing entschieden und viel Glück gehabt einen so netten Host zu finden. Yusuke war super nett und wir sind sehr froh seine Bekanntschaft gemacht zu haben – Danke! www.couchsurfing.org
 
Essen:
 Alles was aus dem Meer kommt wird auch serviert. Weiter gibt es viel Japanische und Amerikanische Küche. Einheimische Spezialität ist die „Fruit Bat“, eine Feldermaus die sich vorwiegend von Früchten ernährt.
 
Wichtige Gegenstände:
Folgende Gegenstände sind für einen Besuch in Palau unverzichtbar!
-          Badehose
-          Wasserfeste Schuhe
-          Sonnencreme
-          Viel Geld :-)
 
Straßen und Verkehr:
Es gibt ein Paar Taxis, aber die fahren nicht unbedingt Nachts. Ansonsten hat die Inselgruppe eine Hauptstraße von der mehrere Seitenstraßen abgehen. Zwischen 17 und 18 Uhr kann es zum Stau kommen… kein Scherz :-)
 
Gefahren:
Regen, ansonsten gibt es auf Palau keine Gefahren!
 
Wichtige Sätze:
-          Hallo – Alii
Es sprechen aber alle Leute Englisch!
 
Pralles/Komisches aus dem Nähkästchen:
-          Es ist alles etwas teurer hier, wer sich im Paradies Palau aufhalten möchte der muss halt etwas tiefer in die Tasche greifen, wird aber dafür auch belohnt.
-          Kaum zu glauben aber auch hier gibt es Stau, zwischen 17 und 18 Uhr ist die Hauptstraße dicht :-)
-          Palau hat ca. 22000 Einwohner, davon sind ca. 15000 wirklich einheimisch. Weitere Bevölkerungsgruppen stellen Philippinen, Amerikaner und Japaner.
-          Ca. 70% der Touristen kommen aus Japan, deswegen sind auch die meisten Prospekte in den Tour-Büros auf Japanisch :-)